Fragilität in Kunst und Skulptur – Kunstprojekt

Ab 9.07. – Weitere Termine jeweils Freitags mit Offener Werkstatt

Wir wissen um unsere eigene Zerbrechlichkeit, das macht uns Angst und wir schützen uns mit all unseren Mitteln. Wir wissen um den Tod, deshalb bauen wir Monumente und erschaffen Kunstwerke, die der Zeit trotzen sollen. In dem Projekt wollen wir mit Hilfe fragiler Tongefäße genau diese Zerbrechlichkeit ausloten. Die Arbeit mit Ton und anderen Materialien sind im Zusammenhang mit dem vorgegebenen Themenkontext besonders geeignet, den eigenen Ausdruck zu finden und in dem gemeinschaftlichen Arbeiten, Schauen, Sprechen, Verändern in Kommunikation zu kommen und Einsamkeit und starre Haltungen zu überwinden.

Phase 1: Einführung in die Thematik, Materialien u. Methoden in der Gruppe und Finden des individuellen Ausdrucks, Skizzen, Entwürfe der Plastiken und Skulpturen und Umsetzung

Phase 2: 1x wöchentlich ein offenes Atelier, ein „Labor“ in beiden Werkstätten (Malraum und Töpferwerkstatt) . Alternativ besteht die Möglichkeit, am Einführungsworkshop teilzunehmen und anschließend allein im eigenen Atelier zu arbeiten, begleitet durch regelmäßige Treffen per Zoom und Einzeltermine in den Ateliers. Bei sonnigem Wetter kann auch im Freien gearbeitet werden!

Am Ende der Veranstaltung sollen die entstandenen Werke ausgestellt werden.

Teilnahme ab 16 Jahren; Kursgebühren: 55,- Euro;

Projektleitung: Katharina Nossek & Cibele Pompillio, Künstlerinnen

Anmeldung: Katharina Nossek / gaestebuch.nossek@gmail.com . Projektförderung durch den Landschaftsverband Südniedersachsen

Kontakt

Wir melden uns so bald wie möglich!

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